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Entwicklung

Entwicklung des Projektes im Überblick

 

2014

Entwicklung der medienkompetenzfördernden Spieleaktion "Real Profil" mit Unterstützung des Förderprogramms "Hoch vom Sofa!"

 

2014

 

Durchführung der kooperationsschulübergreifenden Pausenaktion "Check the Snack" zum Thema "Ernährung" in Verbindung mit Workshopangeboten zur Prävention von Essstörungen in den Klassenstufen 6 und 7

2014

Umsetzung eines geschlechtsbezogenen Campseminars im Mai für Mädchen

 

2013

Erarbeitung von Comics zu fünf verschiedenen Themen (Alkohol, Blindheit, Bulimie, Cybermobbing, Ritzen) mit Unterstützung des Förderprogramms "Hoch vom Sofa!"

 

2013

Umsetzung geschlechtsbezogener Campseminare im Mai (Jungencamp) bzw. September (Mädchencamp)

 

2013

Erstmalige Umsetzung des Projektes an einer Schule zur Lernförderung

 

2013

"CrystalClear - ein Spiel zur Suchtprävention": Hierbei handelt es sich um ein Stationsspiel, das von SchülermultiplikatorInnen zur Informationsvermittlung über die Substanz Crystal Meth konzipiert wurde.

Zielgruppe: SchülerInnen ab Klasse 7

Dauer: 60-90 Minuten

 

2012

Mit Unterstützung des Amtes für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig konnte eine internationale Begegnung in Brüssel realisiert werden. Vom 21.-26.10.2012 stellten zehn ausgebildete SchülermultiplikatorInnen das Projekt FREE YOUR MIND an der internationalen Deutschen Schule Brüssel vor und leiteten einen zweitägigen Workshop für Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse.

 

2012

Umsetzung des Projektes "Mitmachen statt Rumsitzen" im Rahmen des Förderprogramms  "Hoch vom Sofa!": Erarbeitung eines Methodenbuchs von SchülermultiplikatorInnen zur Unterstützung von Gruppenprozessen

 

2011/2012

Umsetzung des Projektes "bauchgefühl-ein Projekt zur Prävention von Essstörung" (www.bkk-bauchgefuehl.de): Erarbeitung eines Curriculums zur Ausbildung von Schülermultiplikatoren zu diesem Thema

 

2011

"Lebenskünstler-ein Spiel zur Lebenskompetenzförderung für Schüler ab 10 Jahre": Das Spiel ist in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk Leipzig entstanden.

 

2011

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist mehr!" ist ein kurzer Spot zum Thema entstanden, der in den Öffentlichen Verkehrsmitteln gezeigt worden ist: www.youtube.com

 

2010

Wanderausstellung: "Stoffungebundene Süchte-die unsichtbare Gefahr" Schülermultiplikatoren und Trainer kreierten interaktive Exponate, die zum Mitmachen und Nachdenken anregen. Die Ausstellung war an 14 Leipziger Einrichtungen zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung fand mit Herrn Prof. Dr. Fabian, Leipziger Bürgermeister für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, in der Messehalle 14 statt.

 

2009

Schülermultiplikatoren holen T-Shirt-Ausstellung "Trink Limit! Oder es wird peinlich" von der SLFG nach Leipzig und gestalten an Leipziger Schulen thematische Workshops dazu.

 

ab 2005/2006  

Lehrer werden in die Schülermultiplikatorenbegleitung einbezogen, indem sie zu FYM-Schulkoordinatoren ausgebildet werden. Die Schulen werden jetzt befähigt, selbst Schülermultiplikatoren auszubilden.

 

2004

FREE YOUR MIND wird als einziges Projekt aus den neuen Bundesländern mit dem Ersten Deutschen Präventionspreis 2004 ausgezeichnet.

 

bis
Juli 2004

Leitung von der Fachstelle für Suchtprävention in Leipzig. In dieser Zeit war es Teil des Pilotprojektes "Flächendeckende und vernetzte Suchtprävention in einer ostdeutschen Großstadt (Leipzig und Umland)". In enger Kooperation mit dem Unterrichtsprogramm "Erwachsen werden" von Lions Quest wurde es von der Universität Leipzig evaluiert. Nach Abschluss der Pilotphase bleibt das Schülermultiplikatorenprojekt als ein eigenständiges Projekt der Stadt Leipzig weiterhin beim Träger, dem Zentrum für Integration e. V.

 

2000

Angliederung an den Freien Träger Zentrum für Integration e. V.

 

Ende 1997

als ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention im Regierungsbezirk Leipzig umgesetzt.

 

1997  

wurde das Projekt von der Koordinatorin für Suchtprävention des Gesundheitsamtes Leipzig sowie StudentInnen der Uni Leipzig nach der Idee des Bundesmodellprojektes "teenex" entwickelt